Viele Eltern stellen fest, dass ihre Kinder die Hausaufgaben nicht mehr allein schaffen. Die Kinder erzählen auch, dass sie in der Schule zu wenig Hilfe bekommen und sich schon im Kindergarten überfordert fühlen.  Andere sind gelangweit und stellen fest, dass sie zu wenig lernen. Hier einige Beispiele:

Meine Tochter ist oft unzufrieden: Heute habe ich schon wieder nichts gelernt.

Mein Bub muss  im 2. Kindergarten-Jahr schon fast täglich ein Arbeitsblatt ausfüllen.

Mein Kind klagt, dass es kaum mehr Zeit zum Spielen hat im Kindergarten.

Ich muss meiner Tochter jeden Tag bei den Aufgaben helfen, die Lehrperson erklärt nicht mehr richtig.

Dieses dauernde Sich-selbst-beurteilen, das grad grosse Mode ist, bewirkt bei meinen Kindern ständige Selbstzweifel.

Mein Kind fühlt sich durch die vielen verschiedenen Möglichkeiten von Lösungswegen in der Mathe total verunsichert.

Ich finde es schon bedenklich, dass Kinder in der 1. Sek mit den vielen Hausaufgaben längere Arbeitstage als die meisten Erwachsenen haben.

Meine Tochter klagt: Ich bin am Mittwoch schon fertig mit dem Wochenplan, das ist so langweilig.

Ich bin eine Mutter von 5 Kindern. Schon vor Jahren wurde meinen jüngeren Kindern vom Lehrer auf der Unterstufe, ein Wochenplan ausgehändigt. Das Kind hätte am Ende der Woche eigenständig das vorgegebene Ziel erreichen müssen. Ich habe erfahren, wie hilflos und überfordert das Kind mit dieser „selbständigen Arbeitsweise“ in Wirklichkeit war. Ohne die Hilfe der Eltern rein unmöglich.

Warum ist das so?

Kennen Sie das auch? Schicken Sie uns Ihr Beispiel.

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